Der kleine Ratgeber rund um Terrakotta Impruneta

Hier finden Sie wertvolle Tipps rund um unsere Terracotta – Produkte.

Geschichte der Terracotta – Von der Antike bis zur Gegenwart

Das Abbild des Paradieses – Gärten in Europa

 

Das Wort Garten stammt aus dem Persischen und ist dann über die griechische Sprache in die Bibel gewandert – ‚Das Paradies‘. Schon um 2500 v. Christus entstanden unter Kyros II. bekannte Gärten in Persien. Orte der Kontemplation, der Entspannung und auch Symbole der Macht. Jeder Garten ist ein Spiegel dieser göttlichen Schöpfung. Die Geschichte der Gartenkunst beginnt mit einem der antiken Weltwunder, den Hängenden Gärten der Semiramis um 700v. Christus. Als Ursprung europäischer Gartenkunst dienen die Gärten mittelalterlicher Klöster. Sie dienten als Nutzgarten, als Ziergarten und auch als Abbild des Paradieses. Ihre Grundidee wurde im Laufe der Epochen je nach Sichtweise auf das Abbild des Paradieses variiert.

Jede Epoche erschafft ihre eigenen Schwerpunkte von linearen oder verspielten Gärten – aber eines haben sie alle gemein: Die Schaffung der Harmonie zwischen Mensch und Natur.

 

Die Terracotta in der Geschichte

Die Geschichte der Terracotta beginnt schon früh, denn seit Jahrhunderten fasziniert der warme Farbton und die angenehme Oberfläche der italienischen Terracotta die Menschen. Ton ist eines der ältesten vom Menschen verarbeiteten Materialien. Die Gründe für seinen Erfolg liegen in der einfachen Bearbeitung und Formbarkeit Im Laufe der Jahrhunderte haben viele Völker Terracotta verwendet, um Gefäße herzustellen. Pflanzgefäße haben ihren Ursprung schon vor tausenden von Jahren, zur Zeit de Neolithikums. Die Hinwendung von der Wanderschaft zu Ackerbau und Viehzucht erforderte Gefäße zur Aufbewahrung von Pflanzen. Diese Blumenkübel wurden zur Aufzucht von Jungpflanzen und zum Transport von Gewächsen genutzt. Ungefähr zu dieser Zeit wurden auch die Gefäße aus Lehm gefertigt und gebrannt. Die alten Phönizier verwendeten diese Gefäße als Konservierung für ihren Wein.

 

Ägypter, Griechen, Römer

Diese Art der Lagerung wurde über die Jahrhunderte an Griechen und Römer weitergegeben. Und auch bereits die alten Ägypter nutzten Pflanzkübel zum Anbau von Kräutern und Gemüse. Ihre Form ist häufig nach unten zulaufend, was die Entnahme der Pflanzen samt Wurzelballen beim Umtopfen erleichtert. (Wikipedia).

Durch die Vielfalt der Pflanzen und ihrer Bedürfnisse, wurden unterschiedliche Pflanzkübel entwickelt. Damit sollte gewährleistet sein, dass die Pflanze sich in jeder Phase ihrer Entlwicklung optimal wachsen kann. Speziell geht es dabei um das Wurzelsystem. Hohe Blumenkübel gibt es für tief wurzelnde Gewächse, für kleine Sämlinge flache Schalen. Durchgesetzt haben sich dabei die klassischen mediterranen Formen.

 

 

Die Terracotta im Mittelalter

Auch im Mittelalter wurde Terracotta genutzt. Als Baustoff und auch für Gefäße. Mit Beginn des aufstrebenden Bürgertums, allen voran die Familie der Medici, wurden prachtvolle Villen mit eindrucksvollen Parks und Gärten erbaut. Diese schmückten Terracotta Statuen, Terracotta Brunnen und edelste Pflanzgefäße in allen Variationen. Auch viele Künstler bedienten sich während der Renaissance dieses Materials. Das bekannteste Werk ist die Kuppel des Florentiner Doms.

Welche Rolle spielte die Stadt Impruneta in der Geschichte der Terracotta?

Seit der Antike bis zur Gegenwart ist Impruneta bekannt für seine Töpferwaren. Terracotta ist eines der ältesten Werkstoffe für Gläser, Krüge, Amphoren, Fliesen und Ziegel. Die ersten Zeugnisse über die Herstellung von Terrakotta im Chianti-Gebiet stammen aus dem 11. Jahrhundert.

Die Quellen von damals zeigen, dass die Herstellung von Terrakotta vom 15. Jahrhundert bis heute nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das soziale Leben der Region geprägt hat. Die rasante künstlerische Entwicklung von Florenz seit dem 14. Jahrhundert führte auch zu einem Höhepunkt der handwerklichen Tradition in Impruneta. Diesen erreichte sie im 15. Jahrhundert durch Filipo Brunelleschi.

Duomo Santa Maria dell Fiore

m Jahr 1418 beschlossen die Stadtväter von Florenz, das seit Jahrzehnten klaffende, riesige Loch der Kathedrale, auf der eine Kuppel fehlte, zu schliessen. Florenz war wirtschaftlich eines der kulturellen Zentren Europas und brauchte dieses Statussymbol der riesigen Kathedrale mit weit sichtbarer Kuppel. Doch niemand wusse so recht, wie die Kuppel erbaut werden sollte. Es gab zwar Pläne aber diese waren technisch nocht nicht umsetzbar. So schrieben die Stadtväter mit Unterstützung der aufstrebenden Familie Medici einen Wettbewerb aus. Mit einem Preisgelt von 200 Goldflorinen lockte man hochrangige Baumeister nach Florenz.

 

Der Bau der Kuppel wurde ein Prestigeobjekt und gilt als das zentrale Bauwerk der italienischen Renaissance. Durch die Verkleidung der Kuppel mit Terracotta aus Imprunta, schuf Brunelleschi ein Jahrtausendwerk und machte dieses robuste Material weltberühmt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, vor allem aber seit Beginn des 20. Jahrhunderts, wurden einige industrielle Prozesse in die Verarbeitung eingeführt, was eine Produktion im größeren Maßstab, insbesondere für Baumaterialien, ermöglichte.

Dennoch ist die Produktion von Pflanzkübeln und Dekorationsobjekten weiterhin traditionell ausgerichtet. So entstehen dieselben individuellen Stücke wie vor hunderten von Jahren.

Das Terracotta Handwerk – Künstler mit antiken Traditionen

 

 

Jedes Handwerk hat seine ganz eigenen Schwierigkeiten, die nur durch Zeit und Mühe zu überwinden sind. Die Tonerde wird abgetragen, maschinell gemahlen, gesiebt und dann mit Wasser von riesigen Rührgeräten vermischt.

Alles weitere ist Handarbeit, ganz ohne Töpferdrehscheibe. Aus Tonklumpen werden schlichte, elegante Gefäße in Handarbeit geformt. Reich verzierte Objekte entstehen in Gipsformen. Nach dem Lösen der Formen werden die Dekore in filigraner Feinarbeit nachgearbeitet. Die ornamentalen Designs haben historische Vorbilder oder sogar Originalvorlagen.

 

Ist ein Topf fertig aufgebaut, trocknet er einige Tage, bevor er bei über 1000°C 3 Tage gebrannt wird. Nach etwa 40 Stunden Brennzeit ist das Kunstwerk fertig. Das Zusammenspiel von bester Qualität und hoher Handwerkskunst garantiert einzigartige Gefäße, die mit Sorgfalt und Liebe zum Detail hergestellt werden. Die Vielfalt an Formen und Größen der Produkte ist nahezu unendlich. Pokale, Amphoren, Statuen, Töpfe, Schalen, Vasen, Cassetten und vieles mehr werden aus Impruneta-Terracotta hergestellt und unterstreichen den Charakter von Haus und Garten.

Terracotta aus Impruneta unterscheidet sich gravierend von anderen Terrecotten. Der Grund dafür liegt in der geologischen Besonderheit der Erde und deren chemischen Zusammensetzung. Wenn diese fertig verarbeitet und gebrannt ist, entsteht ein hochwertiges und frostsichers Produkt mit einem charakteristischen, warmen Farbton. Die Verarbeitung der Terracotta in dieser Gegend ist schon auf die Etrusker zurückzuführen.

 

Die Treffen der Terracotta – Meister

Bereits im Jahr 1308 fanden regelmäßige Zusammenkünfte der ‚Terracotta- Meister‘ vor der Kirche ‚Santa Maria‘ in Impruneta statt. Während der Renaissance bedienten sich viele bekannte Künster dieses Materials. Das bekannteste Werk ist die weithin sichtbare Kuppel des Florentiner Domes von Brunelleschi. Es gibt Aufzeichnungen, die besagen, dass die berühmtesten Künstler der Zeit wie Donatello und Andrea del Verocchio ihre Arbeiten neben den Öfen von Impruneta gestaltet haben sollen.

Die bekannte Künstler Familie ‚Della Robbia‘ besaß sogar ihren eigenen Ofen. Seit der Renaissance hat sich der Gebrauch des Produktes auf viele dekorative Elemente ausgeweitet. Vasen, Schalen, Statuen, Skulpturen, Säulen, Fußböden und weitere architektonische Ornamente haben sich stetig weiterentwickelt und werden in traditioneller und moderner Form hergestellt. Die Formen werden von Generation zu Generation weitergegeben, denn die Herstellung liegt in der Hand von Familienbetrieben. Die älteste Firma Cottoref produziert seit 1660 durchgehend in Familienbesitz. Ein Meisterhandwerk, das alte Traditionen auf einen modernen Markt bringt.

Meisterstücke – Terracotta Handwerk auf dem höchsten Level

 

 

Wie erkenne ich bei dem Terracottakauf, ob es sich um gute Qualität handelt?

Damit Sie sicher sein können, dass Sie das „Original“ aus Impruneta bei uns bekommen, werden die Objekte verpflichtend mit zwei Stempeln versehen. Ein Stempel mit dem Aufdruck „Impruneta“ und einer mit dem Namen des Herstellers.

Darüber hinaus haben sich 2017 einige Hersteller, die seit Generationen diesem Handwerk nachgehen. zusammen geschlossen, um noch ein zusätzliches Gütesiegel zu kreieren, das CAT “Ceramica Artistica e Tradizionale di Impruneta“. Dies garantiert die Herstellung durch einen dieser alteingesessene Betriebe, ist aber nicht verpflichtend für alle Hersteller.

 

Handgemacht, durch eine einzigartige Patina zum Einzelstück

In Impruneta ist die Zeit stehen geblieben. Hier wird alles noch per Hand gefertigt. Jeden Tag arbeiten die Profis mit Engagement und Liebe zum Detail. Nur mit der besten Erde und Herzblut konnten sie ihr Handwerk über Jahrhunderte fortführen. Das ist die Grundlage für die einmalige und weit über die Grenzen Italiens hinaus bekannte Qualität.

 

Die Fingerabdrücke des Meisters

Kleiner Tipp: Wenn Sie ganz genau hinschauen, finden Sie manchmal noch die Fingerabdrücke des Vasenmeisters. Das kann nur das Original!

Einzelanfertigungen – Terracotta nach Maß

Auf unsere Kompetenz und Erfahrung können Sie zählen

Wir bieten maßgeschneiderte, individuelle Pflangzgefäße mit und ohne Ornamente, ganz nach Ihren Wünschen, also Einzelanfertigungen. Wir verfügen über langjährige Erfahrungen und Kontakte zu den besten Manufakturen Italiens. Besondere Designwünsche können gemeinsam mit den Herstellern umgesetzt werden, um einzigartige Objekte zu kreieren.

Die Terracotta-Betriebe in Impruneta sind wahre Kunsthandwerker. Sie produzieren ihre hochwertigen Gefässe per Hand, so dass jedes Objekt ganz individuell erstellt oder auch vorhandene Designs verändert werden können. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

 

 

Wir bringen Ihr Projekt in Form

Interessieren Sie sich für ein einen Terracottatopf nach Maß? Unsere Vasenmeister können eine breite Palette an Pflanzgefäßen in allen Größen und Formen anbieten. Diese werden nach altbewährten italienischen Traditionen hergestellt.

Wir verfügen aber nicht nur über Kontakte zu den besten Handwerkern aus Impruneta, um Ihre maßgeschneiderte Bestellung zu entwerfen. Wir verwenden auch den weltweit besten Ton, der frostbeständig bis -30 Grad ist. Eine Bestellung nach Maß dauert ab Bestelldatum ca. 2 Monate. Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen der perfekte Stück für Ihr Projekt zu liefern. Wenn Sie Fragen zu unseren Objekten nach Maß haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir würden uns freuen, Ihre Fragen zu beantworten.

 

Reinigen und Pflege von Terracotta

 

Ihr Italien Terracotta Reinigungstipps Guide

Sie haben Ihre Blumentöpfe liebevoll ausgewählt und möchten sie so lange wie möglich genießen. Dies bedarf für die Optik ein bißchen der Pflege und Reinigung. Sowohl spezielle Reiniger als auch Omas Geheimtipp sind gute Hilfsmittel, um die Töpfe schön und gepflegt zu erhalten. Weisse Ausfblühungen sind auf der ‚Echten Terracotta‘ aus Impruneta keine Seltenheit. Sie stellen keinen Mangel dar. Im Gegenteil, sie zeigen wie hochwertig das Material ist. Dennoch sind sie nicht jedermann Sache und hier zeigen wir Ihnen, wie Sie diese behandeln können.

 

 

1. Essigessenz

Die klassische durchsichtige Essigessez kann direkt auf den Topf gegeben werden. Je nach Grösse und Ausblühungsgrad der zu behandelnden Stelle, kann die Essenz direkt darauf gegeben werden oder aber auf einem Lappen verteilt werden. Danach kann mit klarem Wasser nachgespült werden, das ist aber nicht zwingend. Der Essiggeruch verfliegt dann schneller. Diese Anwendung kann beliebig häufig an den Pflanzgefässen durchgeführt werden. Es schadet ihnen nicht im Geringsten.

 

 

2. Mit Kartoffelwasser Terracotta reinigen und pflegen (Omas Geheimtipp)

Unsere Omas haben damit so viel wie neu bekommen und bei ihnen war immer alles schön und gepflegt. Sie haben das Wasser von gekochten Kartoffeln genutzt, um ihre Gartenmöbel und auch Terracottatöpfe zu reinigen. Kartoffelwasser mildert die weißen Stellen und wäscht auch andere Flecken gut ab. (Mein Tipp: Sie können die Pflanzgefäße auch mit Kartoffelschalen abreiben). Wenn es etwas mehr sein muss, stellen Sie die Töpfe in eine Wanne voll mit Kartoffelwasser und lassen Sie sie eine Stunde darin. Danach mit einer Bürste nachschrubben und der Topf ist wie neu!

Terracotta bei Frost – Nur winterfeste Produkte aus Impruneta verwenden

 

Tipps für die lange Lebensdauer Ihrer winterfesten Terracotta

Terracotta aus Impruneta ist absolut frostfest bis -30 °C.

Und auch andere Witterungseinflüsse wie Hitze, Sonneneinstrahlung, viel Regen o.ä. werden Ihren Pflanzgefäßen nichts anhaben. Dennoch gibt es einige Tipps, um die optimale Lebensdauer der Terrakotten zu erreichen.

Nur Terracotta mit Stempel ist wirklich winterfest

Ihre Töpfe können auch voll bepflanzt im Freien bleiben, wenn sie richtig erhöht stehen. Denn werden die Töpfe über den Winter direkt auf den Boden gestellt, kann Staunässe entstehen, Wasser kann sich ansammeln und der Topf am Boden bei Frost festfrieren. Wenn der Topf im folgenden Frühjahr bewegt wird, kann der Boden abfallen. Um dies zu verhindern, müssen Abstandhalter zwischen den Boden und das Pflanzgefäß eingesetzt werden.

Entleeren Sie die nicht bepflanzte Töpfe während der Winterzeit und auf jeden Fall, wenn die Temperatur unter 3 °C fällt, und achten Sie darauf, dass der Regen diese nicht wieder auffüllt. So bleiben auch diese winterfest.

Achten Sie bei den mit Erde gefüllten Terrakotta-Blumentöpfen darauf, dass das Drainageloch immer frei ist und nicht durch Wurzeln, Erde oder anderes behindert wird.

 

 

Die „Teller“, die zum Auffangen des Gießwassers dienen, sollten bei Temperaturen unter 3°C auf den Kopf gestellt oder an einen geschützten Ort gestellt werden. Lassen Sie den Topf nicht im Dauerbad im Wasser stehen, sondern heben Sie ihn mit Abstandshaltern („Füsschen“ auch aus Terrakotta), an. Stellen Sie sicher, dass die Objekte zu Beginn der kalten Jahreszeit intakt sind und keine Risse und wenn es auch nur Haarrisse sind aufweisen, in die Wasser eindringen und einfrieren könnte.

Seien Sie beim Bewegen von Gegenständen im gefrorenen Zustand äußerst vorsichtig, da der Boden des Topfes am Boden kleben bleiben kann. Verwenden Sie weder kochendes Wasser auf Töpfen, um Eis oder Schnee zu schmelzen, noch Substanzen wie Salz oder ähnliche Produkte.

Wenn Sie diese kleinen Tipps beachten, ist Ihre Terracotta absolut winterfest.

Häufige Fragen über Terracotta (FAQ)

Sind Ihre Terrakottaprodukte frostbeständig?

Sämtliche von uns verkauften Artikel sind aus dem hochwertigen Ton aus Impruneta hergestellt. Die Verarbeitung erfolgt noch nach traditioneller Art und Weise. Die Produkte werden bei mehr als 1000° Grad C. für volle 6 Tage gebrannt. Dadurch erhalten die Terrakottaprodukte eine Widerstandsfähigkeit ,die von Temperaturen von – 30° Grad C. bis zu tropischen Temperaturen reichen. Um die maximale Haltbarkeit derr Produkte in Anspruch zu nehmen ist es ratsam, unsere Spalte „weitere Informationen bei Frost“ anzusehen.


Sind Ihre Produkte wirklich handgemacht?

Absolut Ja! Seit Jahrhunderten wird bei den alteingesessenen Tonbrennereiein Imprunetas nach tradizionellen Brauch gearbeitet. Jeder Artikel ist komplett handgemacht mit der Technik des“.columbino del guscio e del calco“.


Wenn ein Terrakottaprodukt den Stempel „Impruneta“ hat, heisst das, er entspricht dem Qualitätsstandard?

Nein! Nur der Stempel „Impruneta“ reicht nicht, um Originalprodukte oder auch andere Produkte aus Imprunetta zu bestätigen. Alle unsere Artikel haben einen weiteren Stempel mit dem Namen des Herstellers.

 

Ist ein Loch unter der Vase notwendig?

Ja! Ein Loch ist notwendig und es ist ebenso wichtig, dass dieses immer frei von Blättern oder ähnlichem liegt, da sonst eine eventuelle Wasseransammlung die Vase schädigen könnte.Es ist auch ratsam, kleine Sockel unter die Vase zu stellen, um diese vom Boden  abzuheben. Dadurch ist auch gleichzeitig der Wasserablauf aus den Löchern gesichert. Falls die Vase über kein Loch verfügt raten wir Ihnen, dieses am Vasenboden oder am Vasenrand, – aber immer unten an Bodennaehe , zu bohren, sodass das Wasser ablaufen kann.


Ist es immer notwendig , Vasen auf Sockeln zu stellen?

Wir raten Ihnen, kleine Sockel unter die Vasen zu stellen wenn die Gefahr besteht, dass Wasser aus der Vase laeuft, z.B. weil der Untergrund nicht eben ist .Auch in Laendern mit kaelteren Temperaturen sind Sockel angebracht.


Handelt es sich bei den Maßangaben im Katalog oder Webseite um ungefaehre oder genaue Maße?

Da es sich aber um handgemachte Produkte handelt, ist es möglich, dass es bei gleichen Artikeln zu kleinen Größenunterschieden kommen kann. Bei Vasen geben wir meist den inneren Durchmesser an, Blumenkästen werden von außen gemessen.

 
Ist die Farbe bei allen Terrakottaprodukten immer gleich?

Die Herstellung der Produkte wird auf ganz natürliche Art und Weise vorgenommen. Man benutzt Tonerde und Wasser, alles wird traditionsgemäß gebrannt ,ohne jegliche Zugabe von chemischen Substanzen. Somit wird die Farbe nicht beeinflusst und es kann daraufhin zu geringen Farbunterschieden kommen. Manchmal sind auch leichte Fingerabdrücke des Handwerkers , der den Artikel geformt hat, zu sehen. Mit der Zeit aber wird die Oberflaeche einem natuerlichem Alterungsprozess unterzogen und die Farbe wird gleichmäßiger.